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Geschrieben von: Michael Eisele   

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Die Jungs vom Eisele Sea-Fishing-Team waren wieder einmal in Nord-Norwegen unterwegs. Auf der Tour stand dieses Mal das Angeln auf Großdorsch auf der Agenda, waren sie doch in den Vorjahren eher gezielt auf Heilbutt unterwegs.

Daher fiel die Auswahl des Reisezieles dieses Mal auch auf die Insel SorØya, welche auf 70° Nord am Nordkap liegt. Hier tummeln sich die Großdorsche im Frühjahr auf dem Breivikbotn.

Das Eisele Team wollte schon vor einem Jahr das SorØya-Havfiskesenter besuchen, musste aber die Tour auf Grund von Krankheit verschieben. Der Ersatztermin im Herbst fiel aus zeitlichen Gründen im warsten Sinne des Wortes ins Wasser. Somit stand genau ein Jahr später als geplant die Reise auf die Insel der Großdorsche an. Im Mai sind die Dorsche bereits wieder am Abwandern, trotzdem besteht die große Chance einen 50 Pfünder an den Haken zu bekommen, immer noch.

Es sollte wohl so sein, dass das Team genau zu dieser Zeit, in dieser Woche, an diesem Tag vor SorØya angeln durfte, im dritten Anlauf! Darius, der Campbetreiber hatte schon gar nicht mehr damit gerechnet, dass die Eisele‘s seiner Einladung Folge leisten werden.

Am ersten Tag wurden bereits viele Fische des Lebens gefangen. Zahlreiche 10+ und auch 20+ und zahlreiche „personal best“ wurden erbeutet. Am zweiten Angeltag, der eher nicht allzu perfekt aussah (für‘s Angeln), mit Sonnenschein und wenig Drift, hatten die Jungs in den Booten zum Ende des Tages hin mehr mit ihren Sonnenbränden zu tun als mit den Dorschen. Doch kurz vor Hochwasser am späten Nachmittag kam dann doch noch „Leben“ ins Bild, auf den Echoloten. Wie Michael Eisele sagte, habe er alle seine Mitangler aufgefordert, jetzt noch einmal konzentriert die Köder zu führen. Ganz gezielt führte Michael seinen Soft-Shad (Hörminator mit 375g) 25 Meter über Grund.

Als dann zwei rote große Punkte auf dem Echo auftauchten, sagte Michael noch mal die Tiefe an, bevor es hektisch wurde im Boot. „Mit Ansagen“ stieg der Dorsch der Dorsche bei Michael ein!  Alle im Boot spüren und sahen, dass es etwas Größeres sein musste. Die Jigging-Master Rute bog sich stark durch, doch der Dorsch stand einfach nur in seiner Tiefe. Er stand und stand, wie Michael erklärt. Keine Chance auf Schnurgewinn, auch eine Flucht vollzog er nicht wirklich. Wenn Michael nicht sicher gewusst hätte, der Köder wäre 20-25 Meter über dem Grund gewesen (95 Meter übrigens), hätte man meinen können, es wäre ein Hänger gewesen.

Doch als der Dorsch dann mal mit seinem gewaltigen Kopf nickte, stieg der Adrenalinspiegel drastisch an. Der Kampf um jeden Meter Schnur zog sich über eine halbe Stunde hin. Das Gerät leistete ganz besondere Arbeit, die Rute federte die extrem starken Schläge ab, die Rollenbremse der Jigging-Master PowerSpell (5Narrow, Seriennummer 005) gab bei jeder Flucht die Schnur sanft und ruckfrei ab. Hier entfaltete diese Rolle mit ihrem dualem Bremssystem endlich einmal ihren vollen Wirkungsgrad, wie Michael berichtet. Aber nicht nur die Bremsleistung, auch die Kraft der Rolle ist erwähnenswert, denn solch einen Drill mit einem Monsterfisch wie diesen, hält man nicht ohne weiteres aus. Die Rolle hat Michael viel Arbeit abgenommen. Der Hörminator in der Farbe Papagei oder auch Puffin genannt war, in diesem Moment wohl die richtige Wahl, denn die Mitangler im Boot hatten mit ihren Ködern das Nachsehen. Zum Glück vom Eisele selbst, wie er sagt! Auf Tackle angesprochen, erwähnt Michael auch die Kleinigkeiten, wie den Hochleistungswirbel und das 100Kilo Mundschnur-Vorfach aus dem Eisele-Norwegen-Programm. Wenn eine Komponente nicht zu 100% passt, ist der Fisch verloren. Und solch einer sowieso!

50 Pfund waren das Ziel für alle Mitreisenden, dass es bei Michael nun über 100 englische Pfund geworden sind, ist der Wahnsinn. Mit 160cm, 47,025 Kilo bzw. 106,7lbs ist es der grösste Dorsch (Gadus morhua)ÂÂder jemals mit der Angel gefangen wurde. Michael hat damit den Weltrekord von 1969 eingestellt der mit 44,79 bei der Igfa regestriert ist.

Die Landung war für Michael allein nicht möglich. Beide Mitangler im Boot legten Hand an beim Vivtek-Landungsgaff, welches auch bei diesem enormen Gewicht nicht verbog. Zu Dritt konnte der Dorsch dann ins Boot gehievt werden. Im Hafen angekommen war schnell klar, hier ist etwas ganz Besonderes passiert!